Derb Design

Gibt schon lustige Jobs. Im letzten Monat ist die Website – ein CMS – von Derb Design entstanden. Torben und ich gaben unser Bestes, denn die Zeit für die Erstellung war ziemlich knapp bemessen. Gimmie Five! Screen Derb DesignEine originelle Art der Layertechnik wurde angewendet und die Arbeit brachte außer Schweiß auf der Stirn jede Menge Spaß. Aber guckt hier selbst.

Die neue Werbe- und Marketingagentur in Flensburg bietet WebDesign. PrintDesign. DerbDesign. für gestandene Unternehmer, aber auch für Existenzgründer. Falls jemand nur eine Visitenkarte möchte – das geht auch. Einfach mal anrufen und bestellen. Frische Ideen und ein frisches Team im coolen Norden.

So, das Wochenende mit dem schönen Sonnenschein ist vorbei. Konnte man gut wieder ab, die wärmenden Strahlen.

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Ich habe fertig

Man nehme einen neuen Bodenbelag und verteile ihn in der gesamten Wohnung. Davor haben die Götter allerdings den Schweiß gesetzt. Möbelrücken und -räumen ist angesagt. Was hat frau doch für ein Geraffel angesammelt. Und von nichts kann sie sich trennen. Die Methode, was du seit Jahren nicht gesehen hast, kann jetzt weg, funktioniert leider nicht bei mir. Jedes Stück wird gewogen, hin- und hergedreht und… behalten. So geht das nicht!

Zu allem Überfluß habe ich dazu noch den Fehler gemacht, mich in alte Korrespondenzen zu vertiefen. Fatal Error, kann ich da nur sagen. Was das alles für Zeit kostet. Aber schee ist´s. So viel Zeit muss sein.

Da gibt´s Fotos aus alten Zeiten, die an Ereignisse erinnern… Damit kann man schon ordentlich Zeit vernichten. Oder Briefe an und von liebe/n Menschen. Und das Chaos umrum nimmt nicht ab, im Gegenteil. Kann das weg, will ich das behalten? Das sind Entscheidungen. Graue Haare habe ich ja eh schon, aber so…

Der Raum im Keller ist endlich und bereits voll. Was ist zu tun? Mut zur Lücke, nicht hingucken und wegwerfen. Och, ist das schwer. Tage und Wochen vergehen, ich hätte längst fertig sein können.

Abers nu. Der Recyclinghof hat etliche Teile von mir bekommen, schweren Herzens und mit ordentlich Muskelkater erarbeitet. Erinnerungen sind im Müll verendet – schnief, schnurpsel – die Bude nagelneu, wenn… tja wenn da nicht so einige Kleinigkeiten wieder aus dem Müll gerettet worden wären, ohne die ich absolut nicht leben kann, besser gesagt nicht leben möchte. Der gräßliche Marienkäfer kam von Wolfgang, die scheußliche Suppenterrine von der Tante…

Ich bin Sammler und habe jetzt versucht, meine Leidenschaft aufgrund Platzmangels einzudämmen. Von allen Ansichtskarten, die ich im Laufe der letzten 7 Jahre gesammelt hatte, habe ich mich getrennt. Alte Klamotten sind ausgemustert worden. Ich weiß genau, dass ich die sowieso nie gebraucht habe, aber… Irgendwie fehlt mir was. Unnützes, ich geb´s zu. Sentimentales, sowieso.

Aber was ist ein Leben ohne Erinnerungen. Alles kann man nicht im Kopf behalten. Und wenn man dann alte, verstaubte Fotoalben betrachtet. Das ist (m)ein Leben. Das Schöne ist, es geht ja immer weiter; das Leben. Juchuh! Ich kann weiter Gimmicks sammeln, die der Mensch nicht braucht. Ich habe ja jetzt wieder Platz. Es kann weitergehen!

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Fee für den Haushalt

Am laufenden Band. ich weiß nicht, wer sich an diese Samstagabendshow noch erinnern kann. Ich meine, das war ein Holländer, der diese Show moderiert hat. Aber nicht so wichtig, Namen sind Schall und Rauch. Ich komme mir allerdings ähnlich vor. Produziere Websites wie am Fließband. Die HaushaltsFee ist das Thema dieser Site.

Ist ja auch schnuckelig und ich würde sie auch gern in Anspruch nehmen, so ich es mir denn leisten könnte. Ein kurzer Klick mit dem Zauberstab und die Fee hat für Ordnung und Sauberkeit gesorgt. Wie im Märchen. Einfach märchenhaft. Man(n) – eh frau – wird doch noch mal träumen dürfen. So ein Prinz auf dem Pferd ist relativ spektakulär aber letzendlich doch früher oder später recht nutzlos. Eine Fee für den Haushalt – das wäre was auf Dauer.

Wo ich doch Hausarbeit hasse und meide wie der Teufel das Weihwasser. Ist einfach nicht mein Ding. Meine Qualitäten liegen irgendwo anders. Nich da! Na ja, der Frühling steht vor der Tür und… nix passiert. Eine Fee wäre da jetzt super und äußerst praktisch für alle Eventualitäten. Aber ich muss noch alles selber machen. Zumindest habe ich es geschafft, meine Fenster zu putzen. Ist doch was. Die Sonne schien und ich konnte das Elend nicht mehr mit ansehen. Einfach keinen Durchblick mehr.

Tja, kein Durchblick. Programm ist Thema oder umgekehrt? Vice versa? Egal. Was ich sagen wollte, war: und schon wieder hat eine super gestylte Website das Licht der Welt erblickt. Mama cést moi. Wieso habe ich eigentlich schon wieder meinen Job verloren? Es ist zum Mäuse melken.

Aber das ist eine andere Geschichte und soll nicht Thema dieses Artikels sein. Ich wünsche Karin alles erdenklich Gute mit ihrer neuen Existenz. Möge die Fee erfolgreich in Angeln wirbeln und viele Menschen glücklich machen.

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HomeStaging Flensburg

Meistens kommt erst die Pflicht und dann die Kür. Da ist es schön, wenn man bei einem Job mal freie Hand hat und sich „so richtig kreativ austoben“ darf. Ich möchte euch eine supertolle Site vorstellen, die ich gemacht habe – hüstel, hüstel – und die seit kurzem online ist. Angefangen von der Erstellung des Logos übers ScreenDesign bis hin zur Programmierung – everything made by ptra. Die Arbeit hat mir ´ne Menge Spaß gemacht und auch Christina, die HomeStagerin, ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

HomeStaging kommt wohl aus dem skandinavischen Raum, doch da will ich mich nicht so unbedingt drauf festlegen. Ist aber eine gute Idee, eine Immobilie zu pimpen und damit möglicherweise sowohl Kunde als auch Käufer zufrieden zu stellen. Aber HomeStaging kann auch mehr sein. Habe ich mal keine Zeit aufzuräumen bevor die Gäste kommen, dann kann ich einen Termin mit der HomeStagerin vereinbaren. Dienstleistung par excellence. Aber guckt selbst, was eine HomeStagerin alles macht und kann. Ich wünsche Christina Schönbeck mit ihrer neuen exklusiven Site und Existenz alles erdenklich Gute.

Nun mal zu meinem Part der ganzen Angelegenheit: Doctype ist XHTML 1.0 Strict und es ist alles mit CSS aufgebaut – valider Code selbstverständlich. Das ist der Vorteil, wenn man händisch programmiert, man hat Einfluß auf den Code und nichts Überflüssiges steht drin. Als Gimmick habe ich die Lightbox auf einigen Seiten integriert und als Zweckmäßigkeit das Kontaktformular mit Überprüfung. In SEO-technischer Hinsicht ist ein Grundstock gelegt, auf dem man ohne weiteres aufbauen kann. So, jetzt hoffe ich dann auf den ein oder anderen Kommentar. By the way: die Browserschimpfe des letzten Artikels hing mit dem Job zusammen. Mein besonderer Dank an dieser Stelle geht an Ultima für seine tatkräftige „ultimative“ Hilfe. Für konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge bin ich übrigens offen.

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Browserschimpfe

Jetzt muss ich ja doch mal meinen Frust los werden. Nützt nix. Da habe ich mich jetzt entschlossen, bei der Web-Entwicklung den alten IE6 weitestgehend zu vernachlässigen, kommt doch der IE9 daher und macht meine Lightboxen nicht mehr auf. „Das haben wir schon immer so gemacht“… „das haben wir noch nie soo gemacht“… „da könnte ja jeder kommen“… Schimpfen wie´n Rohrspatz nützt in diesem Falle herzlich wenig, das sehe selbst ich ein. Gewohnheit geht heutzutage also absolut nicht mehr. Schade eigentlich. Code-Schnipsel und Gimmicks aus der Schublade holen und anwenden: NoGo. Da kann ich nur sagen: das frohe „Neue“ fängt ja gut an.

Ist dann in dieser Hinsicht eigentlich schon blöde, dass ich auf dem MAC unterwegs bin. Meinen ärgsten Feind kann ich nur auf Umwegen in den Griff bekommen, indem ich auf anderer Leute PCs schaue oder die mir sagen that´s wrong.

Aber seien wir doch mal ehrlich, wer ist eigentlich noch mit dem IE unterwegs? Laut Statistik sind im letzten halben Jahr 62,8% meiner User mit dem Firefox ins Net gegangen und haben sich meine Sites angeguckt, 13,2% mit IE8/IE9. Leider nur 1% mit Opera; weil – da funzt nämlich auch alles. Nun schön der Reihe nach: Safari kommt auf 9,6% und der Chrome auf 7,6%.

Aber – wie heißt es doch so schön – trau keiner Torte, die du nicht selbst gefälscht hast. Da fällt mir gerade ein: „wer nämlich mit h schreibt, ist dähmlich“ und „gar nicht wird gar nicht zusammengeschrieben“. Nein, ich fange jetzt nicht an zu spinnen. So oder ähnlich sehe ich mein Problem mit dem IE. Kann der sich nicht endlich mal vernünftig – in meinem Sinne, na klar – verhalten? Immer diese Extrawürste. Blödmann, blöder.

Da hilft kein Heulen oder Zähneklappern, in den sauren Apfel beissen und anpassen. Genug geschimpft und Frust rausgelassen. Der Kerl macht mich einfach nur fertig. Dachte, ihn gerade als Problemkind losgeworden zu sein und schon zicken die aktuellen Versionen rum… Oops, hier geht´s übrigens zu meiner Website. Könnt mir ja mal all´ die Stellen raussuchen, wo der IE9 zugeschlagen hat und nix mehr funzt. Ach, wäre das schön. By the way: WordPress macht mir das in der Hinsicht leicht; einfach nur auf aktualisieren klicken und „fertich“. Wenn doch alles im Leben so bequem wäre.

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